Unser Besuch im Touch Club 2001

- Partysamstag -

Unsere bisherigen Party Erlebnisse beschränkten sich auf Chattreffen in Viernheim (die klasse waren) und einem Treffen vom Heidestammtisch im "Kabinett" in Hamburg.

Seit langem sind wir neugierig auf das Touch und als wir Besuch von einem anderen SM Pärchen aus Innsbruck bekamen, haben wir Karten für die dortige Party bestellt. Um 21:00 Uhr betraten wir zu viert das Lokal. Einige "schwarze Gestalten" saßen schon an der Bar. Wir wurden freundlich begrüßt und darauf hingewiesen, das der Eintritt erst beim verlassen des Hauses mit den Getränken zusammen bezahlt werden muss.

Dann sind wir nach hinten in einen der Spielräume gegangen und haben uns umgezogen. Im Großen und Ganzen war ich fertig, mir fehlte nur noch das
i Tüpfelchen, ein Bondageseil um meine Brust. Das erledigte dann meine Freundin. Mein Mann half anschließend ihrem Mann, das Korsett seiner Frau zu schnüren.
Als wir fertig waren, sind wir wieder in den Eingangsbereich zum Tresen gegangen, wo wir etwas zu trinken bestellten und uns die anderen Gäste ansahen. Das ganze Ambiente, war überhaupt nicht zu vergleichen mit anderen Partys die ich vorher besucht habe. Es gefiel uns ausgesprochen gut.

Es war ein sehr gemischtes Publikum. Ich schätze mal von 20 bis 70 Jahre, war alles vertreten. Überwiegend Paare. Dann sind wir durch die Räumlichkeiten gegangen. Der Raum im Obergeschoß hatte es uns angetan. Also blieben wir wo wir waren und jedes Pärchen begann für sich, seine Session.

Ich wurde auf einen Holztisch geschnallt und bekam zum aufwärmen erst mal einige kräftige Klatscher von meinem Mann. Gerade als es gemütlich wurde, wechselte er das Instrument und machte mit einem kleinen Teppichklopfer weiter. Er legte gleich so heftig los, das ich nicht mitbekam, was die anderen beiden machten.

Die hatten sich unseren Tapetenigel (eine Rolle mit spitzen Nägeln, mit denen man normalerweise alte Tapeten an der Wand durchlöchert, damit man sie einweichen kann) ausgeliehen und rollte ihn über seinen Penis. Nach eigener Aussage, hatte sie nach wenigen Sekunden, immer mehr "Fläche" zu rollen. *ggg*

Mein Mann legte nun den Teppichklopfer zur Seite und machte mit meiner Lieblingspeitsche weiter. So langsam brachte er mich auf Touren. Am liebsten hatte ich "ihn" jetzt ganz tief in mir drin gehabt. wenn mir einer vor 3 Jahren gesagt hätte, das haue geil macht, den hätte ich für verrückt gehalten.

Als mein Hintern rot, heiß und geschwollen war, nahm mein Mann sich diesen Tapetenigel, desinfizierte ihn und rollte über mein, nun sehr empfindliches, Sitzfleisch. Dieses Gefühl kann man einfach nicht schildern.

Die anderen Beiden hatten auch erst mal genug, so dass wir unsere Taschen packten und wieder runter gingen. Meine Knie zitterten auf der Treppe, so dass ich mich mit beiden Händen festhalten musste.

Unten angekommen, kippte ich eine Cola fast auf ex weg, so durstig war ich. Dann kühlte ich meinen Po an dem Hinterteil meines Leidensgenossen. Seine "Betriebstemperatur" war nicht ganz so hoch wie meine. *Smile*

Nach einer weiteren Zigarette, gingen wir schauen was die anderen so machten. Alle Räume blieben auf, so dass überall freie Sicht herrschte.

Kurz hinter dem Eingangsbereich begann ein "Hexenverhör". Es war sehr nett anzusehen, wie die "Hexe" sich weigerte zu reden. Der Rohrstock tanzte auf ihrem Hintern. Selbst viele kleine leichte Schläge, immer auf dieselbe Stelle, mit zunehmender Intensität, ließen sie immer noch nicht reden.

Also wurden bei ihr Klammern an den Brustwarzen und an den Schamlippen befestigt. (wie ich diese Dinger hasse) Dann tanzte eine Peitsche auf ihrem Hinterteil und auf ihrem Busen. Nichts half. Sie sprach nicht. Es kamen nur komische Quitsch- und Jammerlaute aus ihr heraus ...

Wir zogen erst mal weiter um in die anderen Räume zu sehen. Ein älterer Herr hatte zwei Sklavinnen mit. Die eine wurde auf einer Bank gefesselt und verdroschen, während die andere zusehen durfte.

Am Pranger stand gerade ein anderes weibliches Wesen, mit ausladend rundem Hinterteil. Dieser Hintern lud gerade zu ein, auf ihn zu schlagen, was ihr Partner auch ausgiebig mit einem Paddel besorgte. Auch sie gab irgendwelche undefinierbaren Laute von sich ...

Ich wurde wieder ganz kribbelig beim zusehen.

Das befreundete Ehepaar, ging in den Klinikraum, wo er eine weitere Behandlung erfuhr. Auf dem "Tiroler" (Gynäkologischer Stuhl) wurde ihm abwechselnd der Penis massiert, einige Finger in den Po eingeführt und auf die Innenseite der Oberschenkel geschlagen. Er schwankte zwischen Schmerz und Lust, bis sich beides vermischte.

Leider war es meinem Mann zu warm um noch irgendwas zu tun, so dass wir nach einer weiteren Cola, unsere Zelte abbrachen und Richtung Heimat fuhren. Nach ca. 45 Min waren wir zu hause und ich kochte erst mal einen Kaffee. Den konnten wir beide jetzt gut vertragen.

Ich schaffte es jedoch gerade noch den Kaffee auf den Nachtschrank am Bett zu stellen, da fiel mein Mann über mich her. Ich wurde bis auf die haltlosen Strümpfe und das Bondageseil um die Brust ausgezogen und dann an unserem Bett, stehend, mit gespreizten Beinen und nach oben gespreizten Armen gefesselt.
Die frische Luft bei uns lies meinen Mann zu Höchstform auflaufen. Ich bekam das Arschvoll des Jahrhunderts. Alles betteln half nichts. Die Gerte tanzte ihren Tanz auf meinem eh schon geschwollenen Hinterteil. Ich dachte mein letztes Stündlein hat geschlagen. Plötzlich legte er die Gerte weg und ich schaute was er nun tat.

Das gefiel ihm nicht, und so verband er mir die Augen. Nun stand ich im Dunkeln.
Ohne Vorwarnung zwickten mich zwei Wäscheklammern in meine Brustwarzen. ich schrie kurz auf und bettelte er möge diese "Mistdinger" entfernen. Er dachte jedoch nicht daran und griff wieder zur Gerte. Diese tanzte wieder den altbekannten Tanz. Ich wand mich in meinen Fesseln und jammerte was das Zeug hielt.

Gerade kämpfte ich noch mit mir, ob ich unser Codewort nutzen sollte, da hörte er auf. Im gleichen Moment entfernte er die Klammern. Ein weiterer Schrei von mir, dann kehrte für einen Augenblick Ruhe ein. Er streichelte meine Brust, bis sich das gepeinigte Gewebe wieder erholt hatte. Dann band er meine Arme los, beugte mich nach vorne und vögelte mich, das mir hören und sehen verging.

Restlos erschöpft sackte ich danach zusammen und er löste meine Fußfesseln, nahm mir den Schal von den Augen und rollte mich auf mein Bett. Ich drehte mich gleich auf den Bauch, weil ich dachte ein Feuer würde auf meinem Sitzfleisch brennen. Gleichzeitig grinste ich wie ein satter Säugling.

Als er die "Kampfutensilien" ein wenig bei Seite geschoben hatte, kam er zu mir ins Bett und wir kuschelten noch ein Weilchen. Zu sagen gab es nichts, denn es war mir wohl anzusehen, dass ich glücklich war.

Am nächsten Tag prickelte es in meinem Hintern mächtig, wenn ich mich hinsetzte, aber ich genoss es und erinnerte mich an den Abend. Am 2. Tag danach, wurde mein Po grün und blau. Er schillerte in allen Farben.

Abschließend möchte ich die Partys im Touch sehr empfehlen. Ein sehr nettes Publikum, tolle Spielmöglichkeiten und faire Getränkepreise machen es zu einem unvergesslichen Erlebnis.

August 2001